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10 Tipps für deine Hautbarriere im Winter

Eine beanspruchte Hautbarriere, spannende Lippen, ein raues Hautgefühl und Rötungen sind im Winter oft besonders gefordert. Hauptursache dafür ist das Hin und Her zwischen kalter, trockener Heizungsluft und dem eisigen Wind im Freien. Das ist eine echte Herausforderung für jede Hautbarriere!

Hautbarriere im Winter: Das Wichtigste in Kürze

  • Im Winter ist die Haut oft stärker gefordert, weil Kälte, Wind und trockene Heizungsluft die Hautbarriere im Alltag beanspruchen können.
  • Für eine passende Winterroutine sind milde Reinigung, rückfettende Pflege, Handschuhe, Lippenpflege und ein ausgeglichenes Raumklima besonders wichtig.
  • Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei.
  • Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt zur Erhaltung normaler Muskelfunktion bei. So kann eine bewusste Basisroutine im Winter sinnvoll ergänzt werden.
  • Wenn du deine Routine zusätzlich strukturieren möchtest, achten wir bei unseren Produkten auf ausgewählte Nährstoffe, klare Zusammensetzungen und eine einfache Integration in den Alltag.

Damit du für die kalte Jahreszeit gut gerüstet bist, verraten wir dir zehn hilfreiche Tipps, wie du deine Hautbarriere im Winter im Alltag bewusst pflegen kannst.

Tipp 1 für deine Hautbarriere im Winter: Achte auf ausgewählte Nährstoffe

Wahre Schönheit kommt von innen. Einige Vitamine und Mineralstoffe tragen zu normalen Funktionen im Körper bei und können eine bewusste Winterroutine sinnvoll ergänzen.

Unser Haut-Haare-Nägel-Komplex vereint ausgewählte Nährstoffe wie Zink, Jod, Vitamin C, B-Vitamine, Selen und Cholin sowie pflanzliche Extrakte aus Olivenblatt, Bambus, Knoblauch, Hagebutte und Schwarzkümmel.

Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel bei, Riboflavin trägt zur Erhaltung normaler Haut bei und Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei.

Olivenblatt wird traditionell geschätzt und steht zugleich im Fokus moderner Forschung. Humanstudien deuten darauf hin, dass Olivenblatt-Extrakt je nach Kontext eine bewusste Alltagsroutine sinnvoll ergänzen kann. Bambus, Knoblauch und Schwarzkümmel sind Bestandteil der Rezeptur.

Zink und normale Haut

Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. Auch Studien rund um Zink werden im Zusammenhang mit Hautthemen häufig diskutiert.

Jod und normale Haut

Auch Jod trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. Zudem stehen Schilddrüsenhormone allgemein mit verschiedenen Körperfunktionen in Verbindung.

Vitamin C und normale Hautfunktion

Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Haut bei. Auch Studien zu Hagebutte werden im Beauty-Kontext häufig aufgegriffen.

B-Vitamine in der täglichen Routine

B-Vitamine sind für viele Menschen ein fester Bestandteil einer bewussten Alltagsroutine. Auch Niacin (Vitamin B3) wird in Fachbeiträgen im Zusammenhang mit der Haut thematisiert.

Welche Besonderheiten unser Haut-Haare-Nägel-Komplex sonst noch mitbringt, erfährst du in diesem Artikel:

Tipp 2 für deine Hautbarriere im Winter: Passe deine Duschroutine an

Heißes Duschen kann deine Hautbarriere stark beanspruchen. Das Wasser greift den natürlichen Schutzmantel an. Damit deine Haut nicht zu sehr belastet wird, solltest du die drei Grundregeln beherzigen:

  • Kälter
  • Kürzer
  • Seltener

Ja, eine heiße Dusche tut im Winter besonders gut und wärmt auch die Seele. Für deine Haut ist eine mildere Routine jedoch oft angenehmer. Damit deine Haut nicht zu viel Feuchtigkeit verliert, solltest du nicht länger als zehn Minuten duschen und das Wasser nur lauwarm stellen. Dies gilt natürlich auch für die morgendliche Katzenwäsche, wenn du eine empfindliche Gesichtshaut hast.

Auch dein Duschgel kann dir dabei helfen, die Hautfeuchtigkeit besser zu bewahren. Es sollte einen pH-Wert zwischen 5,5 und 5,9 haben und seifenfrei sein. Seife nicht deinen ganzen Körper ein, sondern nur Achseln, Leisten und Füße.

Tipp 3 für deine Hautbarriere im Winter: Creme dich nach dem Duschen ein

Weil du beim Duschen der Haut Feuchtigkeit entziehst, empfehlen wir dir, ihr Feuchtigkeit von außen zuzuführen.

Eincremen ist deswegen nach dem Duschen zur kalten Jahreszeit Pflicht. Wichtig: Nimm möglichst rückfettende Pflegeprodukte, um die Pflege möglichst gut auf deine Winterroutine abzustimmen. Ideal sind beispielsweise Produkte mit Arganöl oder Linolsäure. Mit der richtigen Creme bleibt deine Haut oft länger angenehm gepflegt.

Du hast das Gefühl, dass das nicht ausreicht? Nimm ein Körperöl oder eine Lotion mit Dexpanthenol für noch mehr Pflege! Achte darauf, dass die Creme für trockene oder sehr trockene Haut geeignet ist. Solche Produkte sind dafür entwickelt worden, deine Haut besonders intensiv zu pflegen und sind oft besonders reichhaltig.

Tipp 4 für deine Hautbarriere im Winter: Wähle die richtige Seife

Auch Seife wäscht den natürlichen Fettfilm der Haut ab. Deswegen solltest du deine Hände mit pH-neutraler Seife waschen. So wird der schützende Fettfilm nicht unnötig belastet und die Feuchtigkeit bleibt besser in der Haut.

Deine Hände sind im Winter besonders beansprucht? Dann hilft dir ein rückfettendes Handwaschöl, um deine Pflegeroutine noch hautfreundlicher zu gestalten.

Außerdem solltest du auf die Inhaltsstoffe deiner Seife achten. Zu viele Zusätze können die Haut noch weiter beanspruchen. Farb- und Parfümstoffe sind nicht unbedingt notwendig, können jedoch deine Haut reizen. Pflegende Öle oder Wachse sind hingegen besonders bei häufigem Händewaschen sinnvoll.

Tipp 5 für deine Hautbarriere im Winter: Trage Handschuhe

Die Kälte beansprucht deine Haut besonders. Wenn du Handschuhe trägst, verhinderst du nicht nur, dass Wärme über deine Hände verloren geht, sondern auch, dass deine Hände auskühlen. Auch der Haut an deinen Händen tust du damit einen großen Gefallen.

Die Handschuh-Pflicht besteht natürlich auch beim Putzen und Spülen: Mit Schutzhandschuhen schützt du deine Hände vor Reizungen durch Reinigungs- oder Desinfektionsmittel. Das ist gerade bei niedrigen Temperaturen wichtig, aber es ist immer empfehlenswert.

Wenn die Haut an deinen Händen besonders rau wirkt, hilft auch eine Nachtkur: Du trägst eine reichhaltige Creme oder ein Öl auf deine Hände auf und ziehst Baumwollhandschuhe an. Wenn du die Creme über Nacht einziehen lässt, sind deine Hände am nächsten Tag oft wieder weich und gepflegt.

Tipp 6 für deine Hautbarriere im Winter: Nutze einen Raumluftbefeuchter

Trockene Luft ist im Winter purer Stress für deine Haut. Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit speichern, deswegen greift sie die Haut stärker an. Innen wartet dann die trockene Heizungsluft, die der Haut ebenfalls zu schaffen macht.

Immerhin kannst du die Trockenheit bei dir Zuhause abpuffern: Raumluftbefeuchter erhöhen die Luftfeuchtigkeit und helfen dir so dabei, zu verhindern, dass deine Haut durch äußere Einflüsse zusätzlich strapaziert wird.

Tipp 7 für deine Hautbarriere im Winter: Verwende einen Lippenbalsam

Vermutlich kennst du das auch: Wenn die Lippen im Winter zu wenig Pflege bekommen, wirken sie schnell spröde und empfindlich.

Die Lippen sind dafür besonders anfällig, weil die äußerste Hautschicht, die Hornschicht, außergewöhnlich dünn ist. Noch dazu sterben die Hautzellen kaum ab. Abgestorbene Hautzellen sind jedoch eine der besten Schutzfunktionen der Haut. Zusammen mit Talg bilden sie eine Schutzschicht. Und auch Talgdrüsen sind im Bereich des Mundes selten. Das Ergebnis: besonders pflegebedürftige Lippen.

Gerade bei klirrender Kälte gehört die zusätzliche Pflege deiner Lippen mit einem Lippenbalsam zu den besten Pflegetipps überhaupt. Mit Lippenbalsam kannst du deine Lippen schützen und sie mit den notwendigen Fetten pflegen. So bleiben sie geschmeidiger und angenehmer zu pflegen.

Achte auch bei deiner Lippenpflege auf die Inhaltsstoffe: Wähle Produkte mit Jojobaöl, Olivenöl oder Bienenwachs. Vermeiden solltest du hingegen Produkte, in denen Parfum, Mineralöle oder Farbstoffe zugesetzt sind - diese Stoffe können deine Lippen zusätzlich beanspruchen.

Tipp 8 für deine Hautbarriere im Winter: Trinke ausreichend Wasser

Viel Wasser trinken klingt logisch: Nur wenn der Körper genügend Flüssigkeit aufnimmt, läuft auch deine tägliche Routine ausgewogen. Es ist jedoch umstritten, ob viel Wasser allein einen spürbaren Unterschied für das Hautgefühl im Winter macht.

Schaden tut es allerdings auch nicht. 1,5 bis 2 Liter Wasser gehören zu einer ausgewogenen Ernährung und einem gesunden Lebensstil dazu, sodass es ohnehin bei dir auf dem Programm stehen sollte.

Tipp 9 für deine Hautbarriere im Winter: Plane deine Basisroutine mit Vitamin D bewusst

Weil Vitamin D von deiner Haut nur durch UV-Strahlung selbst gebildet werden kann, sind viele Menschen in den mitteleuropäischen Breitengraden im Winter nicht optimal mit dem Sonnenvitamin versorgt. Die UV-Strahlung der Wintersonne ist hier einfach zu gering zur Vitamin-D-Bildung.

Gerade in sonnenarmen Monaten achten deshalb viele Menschen besonders bewusst auf ihre Basisroutine. Unser Vitamin D3+K2 lässt sich einfach in den Alltag integrieren. Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und trägt zur Erhaltung normaler Muskelfunktion bei.

Tipp 10 für deine Hautbarriere im Winter: Plane Omega-3 bewusst in deine Routine ein

Omega 3 ist für viele Menschen ein fester Bestandteil einer bewussten Winterroutine.

Je nach Ernährungsweise kann für dich entweder Fischöl oder Algenöl besser passen. Wenn du eine praktische Ergänzung für den Alltag suchst, findest du bei uns sowohl klassisches Omega 3 als auch Omega 3 Vegan. Beide Varianten lassen sich einfach in die tägliche Routine integrieren.

11. Fazit: Hautbarriere im Winter bewusst pflegen

Eine beanspruchte Hautbarriere im Winter ist unangenehm, aber du kannst im Alltag viel für eine passende Pflegeroutine tun. Mit milder Reinigung, rückfettender Pflege und kleinen Gewohnheiten im Alltag unterstützt du deine Winterroutine Schritt für Schritt.

Wenn du auch von innen auf ausgewählte Nährstoffe setzen möchtest, kann der VitaMoment Haut-Haare-Nägel-Komplex eine praktische Ergänzung sein. Zink trägt zur Erhaltung normaler Haut bei und Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung und damit zu einer normalen Funktion der Haut bei.

Wenn dich dein Hautzustand stark verunsichert oder sich deutlich verändert, lass das am besten ärztlich abklären.

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