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Freie Radikale im Alltag: Ernährung, Antioxidantien und Zellschutz

Freie Radikale entstehen im Körper ganz natürlich. Entscheidend ist, wie gut das Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und körpereigenen Schutzmechanismen im Alltag erhalten bleibt. Ernährung, Lebensstil und ausgewählte Mikronährstoffe spielen dabei eine wichtige Rolle.

Freie Radikale im Alltag: Das Wichtigste in Kürze

  • Freie Radikale entstehen ganz natürlich im Körper. Entscheidend ist ein ausgewogenes Verhältnis zu den körpereigenen Schutzmechanismen.
  • Ernährung und Alltag beeinflussen, wie stark dieses Gleichgewicht beansprucht wird. Besonders Obst, Gemüse und andere abwechslungsreiche Lebensmittel spielen dabei eine wichtige Rolle.
  • Vitamin C, Riboflavin und Kupfer tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Phosphor trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Wenn du deine Routine ergänzen möchtest, achte bei Kombinationsprodukten auf eine klare Zusammensetzung und gut zugeordnete Inhaltsstoffe.

Jede bzw. jeder von uns bildet ein gewisses Maß an freien Radikalen. Sie entstehen unter anderem während der Energiegewinnung. Die Abwehrmechanismen deines Körpers bekämpfen diese freien Radikale. Das Problem: Freie Radikale bilden sich auch durch bestimmte äußere Faktoren wie UV-Strahlung und Rauchen.

Geraten freie Radikale und körpereigene Schutzmechanismen aus dem Gleichgewicht, spricht man von oxidativem Stress. Dieses Ungleichgewicht kann Stoffwechselprozesse beeinflussen und die Zellen belasten.

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1. Definition: Was ist oxidativer Stress?

Bestimmt kennst du das auch: Du schälst einen Apfel und schon kurze Zeit später ist er braun. Schuld daran ist der Sauerstoff in der Luft. Er reagiert mit dem Enzym Polyphenoloxidase. Dieser Vorgang nennt sich Oxidation. Auch in unserem Körper finden Oxidationsprozesse statt.

Wir zeigen dir, was es damit auf sich hat und wie sie sich auf deinen Alltag auswirken können.

Das steckt hinter dem Begriff freie Radikale

Ohne Oxidation können wir Menschen nicht überleben. Wir benötigen sie vor allem zur Energiegewinnung. Während des Prozesses werden Elektronen frei. Der Sauerstoff nimmt diese auf. Als “Abfallprodukt” entstehen freie Radikale. Sie sind auch bekannt unter reaktive Sauerstoffspezies oder Sauerstoffradikale.

Wie freie Radikale im Körper eingeordnet werden

Freie Radikale stehen sehr in Verruf und gelten als schlecht für die Gesundheit. Das stimmt aber nicht ganz. Es kommt auf die Menge an freien Radikalen im Körper an. In gewissem Maße sind freie Radikale sogar förderlich für unsere Gesundheit. Unter anderem setzt das Immunsystem freie Radikale ein, um Krankheitserreger zu töten. Die freien Radikale, die der Körper nicht benötigt, eliminiert er mit verschiedenen Abwehrmechanismen.

Doch es gibt einen Haken: Freie Radikale entstehen nicht nur während der Energiegewinnung. Auch verschiedene Umwelteinflüsse und ein unausgewogener Lebensstil kurbeln die Produktion von freien Radikalen im Körper an. Die Schutzmechanismen unseres Körpers schaffen es nicht mehr, die freien Radikale einzudämmen. Die sehr reaktionsfreudigen Sauerstoffradikale greifen die Zellen an und klauen ihnen ein Elektron. Dadurch nehmen sie Schaden.

Wenn das Gleichgewicht aus dem Takt gerät

Befinden sich zu viele freie Radikale im Körper, entsteht oxidativer Stress. Dieses Ungleichgewicht kann den Organismus auf Dauer belasten.

Studien beschreiben Zusammenhänge zwischen freien Radikalen, Umweltfaktoren und oxidativem Stress.

2. Oxidativer Stress: Die häufigsten Ursachen

Dein Lebensstil beeinflusst maßgeblich, wie hoch der Anteil an freien Radikalen in deinem Körper ist. Denn freie Radikale entstehen vor allem durch äußere Faktoren und Umwelteinflüsse. Laut Robert-Koch-Institut gehören dazu:

  • Alkohol
  • Drogen
  • Rauchen - auch passiv!
  • Psychischer Stress
  • Körperlicher Stress – etwa durch exzessiven Sport
  • UV-Strahlung
  • Schlafmangel
  • Umweltgifte wie Abgase und Feinstaub
  • Zuckerreiche Ernährung

Im Umkehrschluss bedeutet das: Ein ausgewogener Lebensstil kann dazu beitragen, belastende Alltagsfaktoren zu reduzieren.

3. Antioxidantien sind wertvolle “Radikalfänger”

Antioxidantien haben eine wichtige Bedeutung im Kampf gegen oxidativen Stress. Sie sind die Gegenspieler von freien Radikalen. Zur Erinnerung: Freie Radikale sind sehr reaktionsfreudig. Sie stehlen den Zellen die Elektronen. Bevor die freien Radikale unsere Zellen angreifen, geben Antioxidantien ein Elektron an freie Radikale ab.

Es gibt zwei Arten von Antioxidantien. Zum einen sind es jene, die du selbst bildest. Dabei handelt es sich um Enzyme und Hormone. Zum anderen nimmst du Antioxidantien über die Ernährung auf.

Die folgenden Mikronährstoffe tragen nachweislich dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen:

  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Vitamin B2
  • Zink
  • Selen
  • Kupfer
  • Mangan

Auch einige sekundäre Pflanzenstoffe werden in diesem Zusammenhang untersucht. Dazu zählen vor allem Flavonoide, Carotinoide und Polyphenole.

4. Diese Lebensmittel liefern viele Antioxidantien

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Antioxidantien und freien Radikalen ist für den Körper wichtig. Die körpereigene Produktion von Antioxidantien reicht dafür jedoch nicht immer aus. Daher ist es sinnvoll, antioxidative Mikronährstoffe regelmäßig über die Ernährung aufzunehmen.

Generell gilt: Je bunter du dich ernährst, desto besser bist du mit Antioxidantien versorgt. Sie stecken vor allem in Gemüse und Obst, aber auch in anderen pflanzlichen Lebensmitteln sowie einigen tierischen Lebensmitteln.

In der Tabelle findest du die besten Lieferanten für Antioxidantien.

Vitalstoff Lebensmittel
Vitamin C Sanddorn, Paprika, Schwarze Johannisbeere und Petersilie
Vitamin E Grünes Blattgemüse, Süßkartoffeln, Paprika, Kichererbsen, Nüsse, Samen, Kerne sowie daraus hergestellte Öle
Vitamin B2 Fisch, Milchprodukte, Samen, Nüsse, Hülsenfrüchte, Brokkoli, Vollkornprodukte
Zink Fleisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse
Selen Paranüsse, Kohl, Zwiebeln, Pilze, Spargel, Hülsenfrüchte
Kupfer Getreideprodukte, Nüsse, grünes Gemüse, Kaffee
Mangan grünes Gemüse, Haferflocken und Tee
sekundäre Pflanzenstoffe Gelbes, rotes, oranges und violettes Obst und Gemüse

5. Oxidativer Stress: Nahrungsergänzung sinnvoll, oder nicht?

Auf dem Markt gibt es viele Nahrungsergänzungsmittel, die Mikronährstoffe für den Zellschutz enthalten. Doch wie sinnvoll sind die Produkte? Für manche Menschen kann eine ergänzende Routine mit Nährstoffen und Pflanzenextrakten interessant sein.

Oxidativer Stress: Ernährung und Lebensmittel liefern nur schwankende Antioxidantien-Gehalte

Eine ausgewogene Ernährung mit vielen frischen Lebensmitteln bildet die Basis für eine gute Versorgung mit Antioxidantien. Der Gehalt an Antioxidantien kann jedoch besonders in Obst und Gemüse sehr schwanken. Zwei Hauptgründe dafür sind:

  • Umweltfaktoren wie die Bodenbeschaffenheit, Niederschlagsmenge und die Sonneneinstrahlung beeinflussen den Gehalt an Antioxidantien in pflanzlichen Lebensmitteln.
  • Einige Vitamine reagieren empfindlich auf Licht und hohe Temperaturen. Dazu gehören unter anderem Vitamin C und B2. Lange Lieferwege und langes Kochen wirken sich negativ auf den Vitamingehalt von Obst und Gemüse aus. Tiefkühlgemüse kann aus Sicht des Vitamingehalts eine gute Alternative zu frischem Gemüse sein.

Für manche Menschen kann eine ergänzende Routine mit Nährstoffen und Pflanzenextrakten interessant sein.

Der VitaMoment Zellschutz-Komplex

Unser Zellschutz-Komplex kombiniert ausgewählte Mikronährstoffe und Pflanzenextrakte in einer Kapsel für den Alltag.

Enthält unsere beliebtesten Einzelwirkstoff-Antioxidantien, kombiniert in einer Kapsel:

  • Curcumin: Curcuma wird seit Generationen geschätzt und steht heute auch im Fokus moderner Forschung. Klinische Humanstudien deuten darauf hin, dass Curcuminoide einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der normalen Beweglichkeit leisten können.
  • Weihrauch: Weihrauch wird traditionell für aktive Routinen geschätzt. Klinische Humanstudien deuten darauf hin, dass Boswellia-Extrakte einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der normalen Beweglichkeit leisten können.
  • Der Phosphor: trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und trägt zu einer normalen Funktion der Zellmembran bei
  • Vitamin C: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • OptiMSM®: MSM besteht zu 34 % aus Schwefel. Schwefelverbindungen werden häufig genannt. OptiMSM® ist Bestandteil der Rezeptur.
  • Vitamin B2 Riboflavin: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen
  • Vitamin B3 Niacin: ist Bestandteil der Rezeptur
  • Vitamin B12 Cobalamin: hat eine Funktion bei der Zellteilung
  • Kupfer: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

6. Fazit: Ernährung, Alltag und ausgewählte Mikronährstoffe für den Zellschutz

Freie Radikale entstehen im Körper ganz natürlich. Entscheidend ist, dass freie Radikale und körpereigene Schutzmechanismen möglichst im Gleichgewicht bleiben.

Ein wichtiger Baustein im Alltag ist, dass du viele Antioxidantien über die Ernährung zu dir nimmst. Besonders pflanzliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse liefern hier wertvolle Beiträge.

Antioxidantien stecken vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln, allen voran Obst und Gemüse. Eine ausgewogene Ernährung bleibt die Basis der Versorgung. Der Gehalt an Antioxidantien kann in Lebensmitteln jedoch variieren. Speziell Vitamin C und B2 – zwei wichtige Mikronährstoffe – sind sehr licht- und hitzeempfindlich.

Auch die Bioverfügbarkeit kann variieren. Wenn du deine Routine ergänzen möchtest, findest du im Zellschutz-Komplex eine alltagstaugliche Kombination aus ausgewählten Mikronährstoffen und Pflanzenextrakten mit klar zugeordneten Funktionen.

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